Unsere Reise zu den Guaranis, einem indigenen Volk im Süden Boliviens – ein Reisebericht

Die Guarani sind eine indianische Ethnie, die bereits in präkolumbianischer Zeit als Ackerbauern im mittleren Südamerika siedelte und somit zu den indigenen Völkern Südamerikas zählt. Ihre Siedlungsgebiete gehören heute zu Paraguay, Bolivien, Argentinien, Brasilien und Uruguay.

Der Toyota Pickup der Guaranis bleibt stehen, wieder eine Panne? Nein, zum Glück nicht!

Wir sind nach einer 7 stündigen Fahrt von Muyupampa aus, (Start 21.00 Uhr) über bessere und schlechte Wege, darin enthalten etwa 10 bis 15 Flussdurchquerungen, in Tentayapi (Bedeutung: „das letzte Haus“) angekommen.

Dumm-dumm, Dumm-dumm“, klingen dumpf die rhythmischen Stöße, in der Dunkelheit um 4 Uhr morgens, beim Maisstampfen.

Ein schönes Willkommensgeschenk, so empfinde ich das. Wenige Schritte weiter wartet der Capitàn auf uns. Leise und mit wenigen Worten begrüßten sich Alex und Alexandra, unsere Gastgeber und Reiseführer und der Capitàn, die sich aus einer Arbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz kennen.

Einige Hund begrüßen bellend die Fremden, sind aber friedlich.

Wir werden verschiedenen Familien zugeteilt, die uns Gastgeber sind und uns Unterkunft gewähren. Leise, mit wenigen Worten und Gesten, werden wir aufgefordert unserer Gastgeberin zu folgen. Von Alexandra, (die während der ganzen Reise unermüdliche Übersetzungs- und Organisationsarbeit leistet) begleitet, führt uns unsere Gastgeberin im Dunkeln durch das Dorf in eine Senke, dann wieder einige Minuten den Berg hinauf, zu unserer Unterkunft.

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Wo befinden wir uns gerade mit Terra Universalis? 

Nach dem Prinzip des Dragondreaming nach John Croft und dem wirklichen Träumen im Sinne von Carlos Castaneda sind wir nach vielen Jahren der Visionssuche nun in die aktuelle Planungsphase und dem Aufbau von Terra Universalis getreten.

Dabei haben wir mehrere Jahre eine Metharmorphose im Energiekörper durchlaufen, die in die Geburt eines neuen Menschen, den ich als Homo Universalis bezeichnen möchte, mündete. Zugleich bedeutet dies auch ein Ankommen in einen neuen Schöpfungsraum, der sich hier in Bolivien auf allen Ebenen allmählich manifestieren wird. Einige Teilnehmer meiner Gruppen erlebten diese Geburt zugleich als die Geburt der Wingmaker (www.wingmakers.com). Die Wingmakersphilosophie floss ab dem Jahre 2002 in die Ausbildung der Quantensynthese, die ich damals unterrichtete und wieder unterrichten werde, ein. Im Ankommen als ein Wingmaker geht es in erster Linie allerdings nicht um das philosophische Konzept der Wingmakers, sondern um die Verwirklichung eines neuen herz- und gemeinschaftsbezogenen Leben, welches sich in einem offenen gegenwärtigen Schöpfungsraum freifließend ohne feste Strukturen vollzieht. In diesem ist unser Geist befähigt mit Flügeln einer befreiten Wahrnehmung in ein energetisch sehr belebtes Universum aufzubrechen und dabei mit anderen Wirklichkeiten und dem grossen Unbekannten in Berührung zu kommen.

Mögliche Baupläne für die ersten Häuser in Samaipata

Die architektonischen Skizzen für das Dorf entwirft in Samaipata Alexandra Stahl basierend auf der sakralen Geometrie z.B. der Blume des Lebens, des goldenen Schnittes und der Fibonacci Spirale, Ying und Yang und anderem. Es sind schon einige schöne Entwürfe entstanden, aber letztlich kann jeder selbst kreative, ökologische Bauten entwerfen und entscheiden, wie er wohnen und leben möchte, entsprechend seinen finanziellen Mitteln und Bedürfnissen. Alle architektonischen Modelle sind im Moment noch machbar, weil es nur wenige bauliche Auflagen in Samaipata und Umgebung gibt.

 

Auch das Wohnen zur Miete,
z. B. während der Kennlern- und Schnupperphase ist möglich. Die Mietpreise bewegen sich in Samaipata zwischen 250 und 450 Dollar pro Monat, während sich der Bau einzelner Häuser auf 20 000 – 50 000 Dollar beläuft, je nach Größe, Bauart und Innenausstattung des Hauses.

 

Es gibt auch kleinere Häuser 1-Personen-Häuser ab 8000 Dollar.
So oder ähnlich könnten die ersten geplanten Häuser für Terra Universalis aussehen. Hier sehen wir Entwürfe für das sich im Bau befindende Haus eines Neuseeländers, der auch bei Terra Universalis dabei sein möchte.

 

 

Hinzu kommen dann noch die Grundstückspreise, wobei einige Grundstücke schon zur Bebauung vorhanden sind. Im Moment haben wir drei Bereiche im direkten Anschluss an Samaipata, auf denen schon Gruppenmitglieder wohnen und diese bebaut werden könnten. Insgesamt bewegen sich die Grundstückspreise zwischen circa 15-25 Dollar pro m². Einige sehr schöne Häuser sind auch noch direkt in der angrenzenden Nachbarschaft zu kaufen und wären für Gemeinschaftsmitglieder gut bewohnbar.

Weitere Bauentwürfe zur Anregung der eigenen Kreativität finden sich hier. Alle Häuser werden von Alexandra Stahl nach individuellen Wünschen ausgearbeitet.

 

 


 “Es gibt eine andere Welt, aber sie ist in dieser.”

(William Buttler Yeats)

 

Was wir tun können um diese andere Welt zu errichten

Da diese andere Welt nicht in der Geschichte unserer Trennung, unserer menschlichen Einsamkeit und Isolation zu finden ist, sondern im Gegenteil im Zustand des Alleins-Seins, wird es einen total ausgerichteten inneren Weg der Dekonditionierung und Selbsterkenntnis und zum anderen wirkliche Wunder brauchen, um dorthin zu gelangen. Wir können diese neue Welt eines gemeinsamen Herzens in uns nur errichten, wenn wir durch einen Weg der Selbsterkenntnis zu einem umfassenderen Verständnis vom Selbst, dem Leben, der Welt und ihr Eingebundensein in ein größeres Universums gelangen und die Methoden und kausalen Zusammenhänge erkennen, aus denen wir die richtigen Handlungen und Taten folgen lassen können. Auf der anderen Seite geht mit jeder Veränderung in uns selbst eine Veränderung in der Welt vor sich, weil unser Bewusstsein von dem der Anderen nicht getrennt ist.

Die zur Zeit immer stärker werdende Frage angesichts zunehmender Dunkelheit in der Welt : „Werden wir es schaffen?“ steht für eine tiefgreifende Entmachtung, denn die Befürchtung hinter der Frage ist: Was ich auch immer einbringe, spielt keine Rolle, weil die Welt sowieso dem Untergang geweiht ist. Es liegt nicht an mir, sondern an den Anderen, den Machthabern und den Reichen, den Politikern, etc.

Diese Einstellung ist tatsächlich eine Abwehr vor dem eigenen Potential, der eigenen Verantwortung und dem individuellen Auftrag, der mit dem Zustand des Allein-Seins gekoppelt ist. Es handelt sich um einen Autoritätskonflikt mit sich selbst. Denn tatsächlich ist es nämlich genau umgekehrt, dass was ich für mich tue, was ich an Transformation und Selbsterkenntnis, was ich an Aktivitäten unternehme, geschieht immer im Einssein mit den Anderen, denn wir sind trotz milliardenfacher verschiedener unterschiedlicher individueller Menschen ein einziges energetisches Wesen.

 

Hier den ganzen Text lesen und herunterladen: Es gibt eine andere Welt (PDF)